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Viele große Unternehmen als Vorbilder bei Nachhaltigkeit, Mensch und Naturschutz

Nachhaltigkeit, Naturschutz und faire Arbeitsbedingungen stehen bei vielen großen Unternehmen an erster Stelle bei der Bewältigung zukünftiger Fragen. Auch wenn die Auswirkungen der Coronakrise bei einigen stark betroffenen Unternehmen die Umsetzung oder Ausarbeitung von Strategien etwas gebremst hat, so hat die Pandemie aus Sicht der Umwelt auch einige positive Effekte mit sich gebracht. Durch die Drosselung alltäglicher Aktivitäten, die von Lockdowns und Homeoffice Tätigkeiten in weiten Teilen der Welt bestimmt waren, konnte durch beispielsweise Verzicht auf Mobilität sowie einer reduzierten Produktionskapazität zumindest ein kurzfristiger positiver Effekt auf die Umwelt erwirkt werden. Das Umweltbundesamt geht z.B. von einer Verbesserung der Luftqualität, sowie reduzierten Treibhausgas-Emissionen aus.

Dennoch gilt es in der heutigen Zeit, auch langfristige positive Auswirkungen durch geeignete Strategien und Maßnahmen besonders in den Bereichen Produktion, Konsum und Mobilität zu erzielen. Dazu werden Strategien und Konzepte erarbeitet und diese mit Hilfe konkreter Maßnahmen umgesetzt. Die meisten Firmen besitzen bereits ausgearbeitete Strategien und Ziele, die mit Hilfe von konkreten Maßnahmen erreicht werden sollen. Für uns als Sentinum dienen diese Unternehmen als Anreiz und wir wollen im kleinen Maßstab geeignete Konzepte auf unser Geschäftsmodell adaptieren. Uns ist bewusst, dass wir hier nur einen winzigen Teil beitragen können. Dennoch nutzen wir die Chance, um sozialen Ausgleich und Naturschutz in den Mittelpunkt zu Stellen und so die Qualität unserer Produkte zu verbessern. Dazu wurden qualitative Ziele und richtungsweisende Maßnahmen schon bei der Gründung definiert. Diese sollen mit dem wachsenden Unternehmen verfeinert, quantifizierbar und nachweisbar gemacht werden.

Paperless, Energiebeauftragter, Verpackung und vieles mehr

Der Drucker wird eigentlich nur noch als Scanner benutzt – und das ist auch gut so. Sentinum paperless zu führen, war eine der ersten kleinen aber wirkungsvollsten Maßnahmen. Rechnungen als Mail und digitale Dokumente in der Verwaltung sind mittlerweile bei vielen Unternehmen standard. Wichtig ist, dass man diese Möglichkeiten auch ausnutzt. Derzeit arbeiten wir an digitalisierten Lieferscheinen, Anleitungen und Dokumentation zu unseren IoT Sensoren. Funktionieren soll das über in den Verpackungen integrierte QR-Codes und im ERP System verankerten Cloud Service. Generell haben wir auch beobachtet, dass digitale Services aufgrund automatisierter und dokumentierter Prozesse die Qualität der Produkte und Services steigert. Deshalb sollte eine Strategie auch im Qualitätsmanagementsystem eines Unternehmens verankert werden.

Zusätzlich haben wir als einer der ersten Maßnahmen einen Energiebeauftragten im Unternehmen installiert, der für die Einsparung rund um Strom, Heizung und Wasser verantwortlich ist. Das fängt bei effizienten Leuchtmitteln an und hört bei intelligenten Steckdosen und automatisierten Abschaltvorrichtungen noch lange nicht auf. 

Die schier unglaubliche Menge an anfallendem Verpackungs- und Polstermüll ist ein weiterer Punkt der uns seit Beginn unserer Geschäftstätigkeit beunruhigt. Gerne würden wir hier nachhaltige und umweltfreundliche Lösungen bevorzugen. Derzeit versuchen wir die Materialien so gut wie möglich wiederzuverwenden. Auch wenn dies nur ein kleiner Schritt ist, wollen wir so unseren Abdruck als Firma auf die Umwelt reduzieren.

DHL GOGREEN

Zusammen mit unserem Versanddienstleister DHL unterstützen wir nun auch DHL GOGREEN und wollen damit zu einem klimaneutralen Versand unserer Produkte beitragen. Für die Kunden entstehen keine Mehrkosten. D.h. unser Paket wird über DHL in ganz Deutschland zu 100% klimaneutral versendet. Natürlich entstehen beim Versand trotzdem noch Emissionen. DHL gleicht diese durch weltweite Projekte im Bereich Klimaschutz aus. Wir haben uns entschlossen hier zu investieren und vielleicht auch einen kleinen Beitrag in der Supply Chain unserer Produkte an die Umwelt zurück zu geben.

Lokale Produktionspartner – so weit wie möglich

Wir setzen bewusst – soweit wie möglich –  auf lokale Produktionspartner. Natürlich bewegen wir uns in einem kompetitiven Umfeld und müssen auch auf eine marktfähige Kosten- und Preisstruktur achten. Bei Produktionspartnern im europäischen und nicht-europäischen Ausland achten wir vor allem auf faire und angemessene Arbeitsbedingungen. Durch unsere lokalen Partner haben wir viele Vorteile. Eine gesicherte und sehr hohe Qualität unserer Produkte, schnelle und effiziente Kommunikationsketten und durch die Unterstützung lokaler Unternehmen sind wir auch in Zukunft zuversichtlich gemeinsam mehr zu erreichen. Für die Beschaffung unserer Elektronikkomponenten setzen wir fast ausschließlich auf namhafte Hersteller aus Japan, Europa und Amerika. So können wir nicht nur eine hohe Qualität, sondern auch faire Arbeitsbedingen sicherstellen. Bei der Lieferung der Batterien arbeiten wir mit einem deutschen Hersteller zusammen, um eine nachhaltige und sichere Produktion sowie Rückführung zu gewährleisten.

Zuschuss zu Rad, Scooter oder Öffis geplant

Weiterhin setzen wir bei uns wie auch bei unseren Angestellten auf nachhaltige Verkehrsmittel. Neben flexiblen Home-Office Angeboten werden wir zukünftig ein Modell einführen, das die nachhaltige Mobilität finanziell unterstützt. Hier arbeiten wir derzeit eine Strategie aus.

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